Private Streaming-Abos sind nicht für die öffentliche Musikwiedergabe im Studio gedacht.

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Praxis

Darf ich Spotify im Fitnessstudio abspielen?

Kurz: Ein privates Spotify-Abo ist laut den offiziellen Nutzungsbedingungen für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch vorgesehen.

Was Spotify selbst dazu sagt

In den Nutzungsbedingungen von Spotify Free und Spotify Premium wird der Dienst als Angebot für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch beschrieben. Für den kommerziellen Einsatz verweist Spotify auf spezielle Business-Lösungen von Partnern.

Was heißt das für ein Studio?

  • Ein privates Konto ist nicht als Studiolösung konzipiert.
  • Es gibt keine zentrale Standortverwaltung.
  • Werbepausen und Wechsel zwischen Playlists sind schwer steuerbar.
  • Für Kurse mit Musik können zusätzliche Anforderungen gelten.

Was ist mit den Mitarbeiter-Handys?

Wenn Mitarbeiter ihre eigenen Streaming-Konten für die Musikwiedergabe im Studio verwenden, verschiebt das die Fragestellung nur. Der Studiobetrieb ist derjenige, der die Musik öffentlich einsetzt.

Welche Alternativen gibt es?

  • Klassische Business-Musikdienste mit breitem Katalog
  • Kontrollierte Kataloge wie SoundCitadel, die speziell für gewerbliche Nutzung entwickelt sind

Die Wahl hängt von deinen Zonen, Kursen und der Anzahl der Standorte ab.

Empfohlene Musiklösung · SoundCitadel

Bereit für den nächsten Sound?

Fertige Fitness-Player, eigene Zeitpläne, zentrale Steuerung. SoundCitadel richtet sich an gewerbliche Standorte.

Transparenz:FitnessKlang.de wird von Bridge Platforms BV betrieben. SoundCitadel ist eine Musiklösung desselben Unternehmens und wird auf dieser Website als empfohlene Lösung vorgestellt.

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